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Geschrieben von Dennis Bußmann

Pfeffersteak

Wir sind zwar davon überzeugt, dass ein gutes Steak auch ohne eine Soße auskommt, aber wenn, dann darf es gerne eine würzige Pfefferrahmsoße sein. Diese hier ist extra pikant und cremig. Wir haben unsere Rumpsteaks der Gebrüder Külbs auf einer Griddle-Plate auf dem Monolith Keramikgrill bei direkter Hitze scharf angegrillt und sie anschließend im indirekten Bereich bei ca. 100 Grad nachziehen lassen.

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Zutaten:

  • 2 Rumpsteaks

  • 2 Schalotten

  • 3 EL eingelegter grüner Pfeffer

  • 400 ml Sahne

  • 2 EL Butter

  • 1 Prise Zucker

  • 1 TL Meersalz oder 1-2 EL Lake

  • Salz & Pfeffer

Monolith Classic*

ZUBEREITUNG:

  1. Einen AZK mit McBrikett Holzkohle füllen und die Kohle anheizen.
  2. Schalotten schälen und fein würfeln. Die Hälfte der grünen Pfefferkörner mit einem Löffel (oder mit Hilfe eines Mörsers) zerdrücken.
  3. 2 EL Butter in einer gusseisernen Pfanne, bei mittlerer Hitze, schmelzen lassen. Schalottenwürfel und den zerdrückten grünen Pfeffer hinzufügen und so lange dünsten, bis die Schalotten glasig sind.
  4. Mit Sahne ablöschen und so lange einkochen lassen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
  5. Die ganzen Pfefferkörner zufügen. Mit Salz (oder Salzlake vom grünen Pfeffer) abschmecken und die Soße warmhalten.
  6. Wenn die Kohlen durchgeglüht sind, diese in eine Hälfte des Kohlekorbes füllen und eine Gusseiserne Platte darüber platzieren.
  7. Die Steaks von beiden Seiten für 2-3 Minuten scharf angrillen. Anschließend mit Salz & Pfeffer würzen und im indirekten Grillbereich bei ca. 100 Grad bis zum gewünschten Gargrad nachziehen lassen. Wir empfehlen eine Kerntemperatur zwischen 53-57 Grad.
  8. Steaks zusammen mit der warmen Pfeffersoße servieren.

Dazu passen unsere Wedges. Tipp: Die Flüssigkeit in der die Pfefferkörner eingelegt sind ist eine Lake, das bedeutet sie ist sehr salzig. Falls ihr eure Soße damit würzt, seid behutsam damit.

Falls ihr eure Pfeffersoße mit Cognac flambieren wollt, könnt Ihr ca. 3 cl Cognac zwischen Schritt 3 und 4 hinzufügen und eure Soße so lange flambieren, bis die Flamme wieder erlischt.

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Külbs Steaks: Zwei Brüder - Zwei Kontinente

Viele werden sich vermutlich fragen: Aus NAMIBIA?! Wie kommen die denn da drauf? Im Prinzip haben wir im ersten Moment genauso reagiert. Wieso Steaks aus Namibia importieren? Aber der Reihe nach.

Alles fing damit an, dass wir durch einen gemeinsamen Bekannten auf die Gebrüder Külbs und deren deutsch-namibianisches-Business aufmerksam gemacht wurden. Wir waren, wie bereits erwähnt, anfangs etwas skeptisch, warum wir Rindfleisch aus Namibia importieren sollten. Auf der anderen Seite: Warum eigentlich nicht?! Auch anderes Fleisch reist um den halben Globus, um beim Endverbraucher auf dem Grill, ähm Teller zu landen, also haben wir den Külbs Steaks eine Chance gegeben – zum Glück!

Der Hintergrund

Die Brüder Jonathan und Valentin betreiben unter www.kuelbs-steaks.com* einen Internetversandhandel für ihre afrikanischen Steaks und einiges was man noch so zum Grillen benötigt. Dabei lebt und arbeitet Valentin in Deutschland, um von hier den deutschen, aber auch den europäischen Markt zu bedienen. Bruder Jonathan betreibt die familieneigne „Springbockvley“-Farm in dritter Generation seit Ende der 50er Jahre in Namibia.

Was macht die Külbs Steaks so besonders?

Ganzjährige Freilandhaltung in der wunderschönen Natur des südlichen Afrikas garantiert nicht nur glückliche Rinder, sondern auch aromatisches und zartes Fleisch. Bei der Aufzucht wird komplett auf Allergene, Kraftfutter und Mastfütterung verzichtet. Die freilaufenden Tiere wachsen nachhaltig, artgerecht und naturbelassen auf, was für eine ideale Entwicklung und ausgeprägte Muskeln sorgt. Das ist das Geheimnis des zarten Fleisches mit der feinen Wildnote.

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