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Geschrieben von Dennis Bußmann

Monolith Classic Pro 2.0 im Test

Wir haben unsere Grillfamilie erweitert und dürfen nun einen Monolith Classic Pro 2.0 im Buggy unser Eigen nennen.

Schon beim Aufschlagen der Hochglanzbroschüre merken wir, dass wir uns für etwas ganz Besonderes entschieden haben. Der Hersteller wirbt damit, dass der Monolith Grill – FREIHEIT – DESIGN – TRADITION bedeutet. Wir schauen uns an was sich dahinter verbirgt und was die Version 2.0 von seinen Vorgängern unterscheidet. 

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Datenblatt:

  • Monolith Classic 2.0
  • Breite: 59 cm

  • Höhe: 78 cm

  • Tiefe: 71 cm

  • Grillfläche: 44 cm Durchmesser

  • Gewicht: 85 kg

  • Arbeitshöhe 91 cm
  • Grillroste: Edelstahl

Monolith Classic*

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Bei dem Monolith Grill handelt sich um einen Keramikgrill. Laut Hersteller werden Keramiköfen seit mehr als 3000 Jahren dazu benutzt Speisen zu veredeln. Durch die Dämmung der schweren Keramik speichert der Grill extrem gut die Temperatur – der Verbrauch von Holzkohle ist deutlich geringer als bei einem herkömmlichen Grill. Durch die Regulierung der Luftzufuhr sind Temperaturen zwischen 70 und 400 Grad möglich. Dadurch ist der Keramikgrill sehr vielseitig einsetzbar: Ihr könnt damit Grillen, Smoken, Backen, Dörren, Wokken…

Der Aufbau

Da wir uns für den Monolith 2.0 mit Buggy entschieden haben, müssen wir nicht nur den Keramik-Koloss, sondern auch die dazu gehörige Halterung in Form des Buggys aufbauen.

Für beides hat uns Monolith ausführliche und verständliche Anleitungen beigelegt. Spätestens beim Hereinheben des Grills in den Buggy wird mindestens eine möglichst kräftige 2. Person benötigt (vielen Dank an meinen Nachbarn Daniel). Der Aufbau des Buggys geht leicht von der Hand und ist in gut 60 Minuten erledigt.

Der Grill ist aufgrund seiner Beschaffenheit selbstverständlich schon „aufgebaut“. Auch der Deckel und die neue Glasfaserdichtung mit Metallbändern sind schon montiert. Am Monolith selbst müssen lediglich einige Teile eingesetzt bzw. aufgesetzt werden. Dazu gehören die Feuerbox, das Kohlerost, der Feuerring, der Kohlekorb, das Smart Grid System und das Lüftungsventil. Lediglich der Griff zum Anheben des Grilldeckels muss noch montiert werden. Danach kann der Monolith direkt in Betrieb genommen werden. Ein Einbrennen oder Ausbrennen ist lt. Hersteller nicht notwendig. Der Kohlerost in der Feuerbox ist mit einem Schutzlack versehen. Dieser Lack verbrennt bei der ersten Benutzung. Wartet mit dem Auflegen Eures Grillgutes, bis der Geruch, der beim Verbrennen des Lackes entsteht verzogen ist. Und schon kann der Grillspaß beginnen.

Was ist neu?

Seit unserem letzten Monolith Grill, den wir uns 2017 angeschafft haben hat sich einiges beim Osnabrücker Keramikgrill Hersteller getan.

Alle Monolithen der Pro-Serie 2.0 sind jetzt mit einer veredelten Glasfaserdichtung inklusive hochwertigen Metallbändern ausgestattet. Durch das Metallband, welches über der Glasfaser liegt ist diese Dichtung noch leichter zu reinigen. Laut Monolith sollte sie trotzdem alle 3-5 Jahre ausgetauscht werden. Der Drehpunkt des Classic-Deckels ist versetzt, sodass er sich mit noch weniger Kraftaufwand öffnen lässt. Alle Modelle sind mit neuen Abluft-Ventilen aus Gusseisen ausgestattet. Diese sorgen für mehr Stabilität. Und damit jeder Monolith Guru-Ready ist, besitzen jetzt alle Keramikgrills einen Guru-Blower-Adapter. Das Smart Grid System ist ein herausnehmbares Grillrostsystem mit integrierten Fettauffangschalen, Deflektorsteinen und geteilten Grillrosten. Die abnehmbaren Griffe ermöglichen einen schnellen Umbau der unterschiedlichen Setups.

Das Setup

Ein Monolith Keramikgrill ist der oft gesuchte Alleskönner. Im Folgenden zeigen wir Euch drei Setups, die ihr schnell und unproblematisch im herausnehmbaren Smart Grid System einrichten könnt. Mit Hilfe dieser Setups könnt ihr so gut wie alles auf dem Grill veranstalten.

  • Setup zum: DIREKTEN GRILLEN

  • Setup zum: INDIREKTEN GRILLEN

  • Setup zum: BACKEN

Das Fazit zum Monolith Classic Pro 2.0

Seit unserem letzten Monolith, den wir uns 2017 angeschafft haben ist viel passiert. Denn der Monolith Grill hat sich weiterentwickelt. Der Volksmund sagt „Der Teufel steckt im Detail“. Dieses Sprichwort scheinen sich die Macher des Monolith Grills zu Herzen genommen zu haben, denn der Monolith besticht nicht nur durch die überragende Optik. Es sind eben diese Details, die ihn von der breiten Masse der Keramikgrills abheben und zu etwas ganz Besonderem machen.

Zu diesen Details gehören zweifelsohne die neue Glasfasersichtung inklusive Metallbändern. Die riesigen, funktionalen Rollen des Buggys, die es auch bei unebenen Untergrund ermöglichen, den Keramikgrill problemlos zu bewegen. Und last but not least das innovative Smart Grid System, welches einen schnellen und unkomplizierten Umbau der unterschiedlichen Setups ermöglicht.

Alles in allem sind wir absolut begeistert von unserer Neuanschaffung und glauben, dass wir in den nächsten Wochen und Monaten viel Spaß & Freude am und mit dem Monolith Classic haben werden.

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