Geschrieben von Dennis

Schaschlik Topf

Dieses Gericht eignet sich perfekt, um eine größere Gruppe zu bekochen. Es ist ruck zuck gemacht, gelingt immer und die Gäste sind begeistert!

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Zutaten:

  • 3,5 kg Schweinenacken

  • 4 bunte Paprika

  • 5 Zwiebeln

  • 800 ml Gewürzketchup

  • 400 ml Tomatenketchup

  • 200 g scharfes Ajvar

  • 150 ml Gemüsebrühe

  • 6 TL BBQ Rub*

  • 1 Schuss Pflanzenöl

ZUBEREITUNG:

  1. Für den ft9 Feuertopf* 28 Briketts im AZK anheizen, oder Ihr stellt den Dopf wie ich auf den Gasgrill (ich habe diesmal meinen Outdoorchef Ascona dafür verwendet).
  2. Fleisch in ca 3 x 3 cm große Stücke schneiden (wer es magerer mag, kann statt Nacken- auch Schinkenbraten verwenden); Fleischwürfel mit dem BBQ Rub und dem Ajvar würzen; Paprika und Zwiebeln ebenfalls zerkleinern und dabei dem Durchmesser der Fleischwürfel anpassen.
  3. Anschließend alle Briketts unter den Dopf legen, so dass Ihr ordentlich Hitze erhaltet; die Fleischwürfel in etwas Öl von allen Seiten anrösten (ich habe nicht alle Fleischwürfel auf einmal in den Dutch gegeben, sondern sie nacheinander in 3 Portionen angebraten – alternativ könnt Ihr natürlich einen größeren Dopf benutzen).
  4. Wenn alle Fleischwürfel angebraten sind, alle Zutaten zusammen in den Dopf geben und mit Deckel für mindestens 1,5 Stunden köcheln; dazu solltet Ihr spätestens jetzt die Briketts umverteilen im Verhältnis 14 oben, 14 unten.
  5. Ihr könnt Euren Schaschlik Topf auch 2-2,5 Stunden auf der Flamme lassen (Tipp: wer die Paprika etwas knackig servieren möchte, gibt sie erst 10-15 Minuten vor Ende der Garzeit in den Dutch Oven.

Am liebsten essen wir Brot oder Baguette dazu, damit wir die leicht scharfe Soße dippen können. Diesmal haben wir ein Zwirbelbaguette dazu gebacken. Die Soße ist zwar einfach zubereitet, schmeckt aber so unglaublich lecker, dass sie immer restlos verputzt wird!

Natürlich handelt es sich bei diesem Rezept um kein klassisches Schaschlik, da beim Schaschlik das Aufspießen des Fleisches den wesentliche Bestandteil darstellt. Dies ist unsere abgewandelte Interpretation für den Dopf. Für den, der nicht auf die charakteristischen Spieße verzichten kann und will, haben wir hier noch ein passendes Rezept!

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