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Geschrieben von Dennis Bußmann

Steak Borrito

Der Burrito kommt aus der Tex-Mex Küche und bezeichnet ein beliebtes Fingerfood. Er besteht aus einem Tortillafladen, der mit verschiedenen Zutaten gefüllt werden kann und gerollt serviert wird. Übersetzt aus dem Spanischen bedeutet Burrito so viel wie Eselchen. Wir haben unseren gegrillten Burrito vom Teppanyaki Grill mit einem butterzarten Külbs Ribeye Steak serviert.

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Zutaten für 2 Tortillas:

  • 300 g Ribeye Steak

  • 2 Weizentortillas

  • Frühlingszwiebeln

  • 4 Scheiben Cheddar

  • 1 Möhre

  • 1/2 Paprika

  • 2 EL Mais

  • 2 große Salatblätter

  • 2 TL Kiki´s Tex-Mex Rub

  • Meersalz

Kiki´s Tex-Mex Rub*

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ZUBEREITUNG:

Unseren Steak Borrito haben wir auf dem Techinox Teppanyaki Grill zubereitet.

  1. Den Teppanyaki Grill auf einer Seite auf 200 Grad und auf der anderen Seite auf 100 Grad vorheizen. Dabei die Platte mit etwas Pflanzenöl einreiben (ich benutze dafür in der Regel ein Küchenkrepp).
  2. Möhre schälen und in kleine Stifte schneiden, Paprika in feine Streifen und Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden.
  3. Steak mit dem Tex-Mex Rub von beiden Seiten würzen und auf der heißen Platte von beiden Seiten jeweils 3-4 Minuten angrillen. Wenn Euer Steak auch so dick ist wie unser Ribeye (4-5 cm), könnt Ihr es auch kurz auf den Seiten angrillen. Danach könnt Ihr das Steak auf die kühlere Platte schieben.
  4. Nach dem ersten Wenden des Steaks könnt Ihr parallel die Hälfte des geschnibbelten Gemüses und den Mais auf die heiße Platte legen und kurz anrösten.
  5. 2 Scheiben Käse nebeneinander auf der 100 Grad Seite schmelzen. Einen Tortilla-Fladen drauflegen und diesen mit Hilfe eines Spachtels so wenden, dass der Käse am Fladen haften bleibt. Nun das angeröstete Gemüse mittig auf den gebratenen Käse legen.
  6. Steak anschneiden, je nach gewünschtem Gargrad die Steakstreifen kurz angrillen oder direkt auf den belegten Wrap legen. Sauce drüber geben, ein Salatblatt auflegen und den Weizenfladen zusammenrollen. Wer mag, kann den zusammengerollten Burrito von allen Seiten angrillen. In der Mitte durchschneiden und heiß servieren. Lasst es Euch schmecken!

Alternativ zur Alabama White BBQ Sauce könnt Ihr auch eine Sour Cream (Rezept), oder saure Sahne verwenden.

Külbs Steaks: Zwei Brüder - Zwei Kontinente

Viele werden sich vermutlich fragen: Aus NAMIBIA?! Wie kommen die denn da drauf? Im Prinzip haben wir im ersten Moment genauso reagiert. Wieso Steaks aus Namibia importieren? Aber der Reihe nach.

Alles fing damit an, dass wir durch einen gemeinsamen Bekannten auf die Gebrüder Külbs und deren deutsch-namibianisches-Business aufmerksam gemacht wurden. Wir waren, wie bereits erwähnt, anfangs etwas skeptisch, warum wir Rindfleisch aus Namibia importieren sollten. Auf der anderen Seite: Warum eigentlich nicht?! Auch anderes Fleisch reist um den halben Globus, um beim Endverbraucher auf dem Grill, ähm Teller zu landen, also haben wir den Külbs Steaks eine Chance gegeben – zum Glück!

Der Hintergrund

Die Brüder Jonathan und Valentin betreiben unter www.kuelbs-steaks.com* einen Internetversandhandel für ihre afrikanischen Steaks und einiges was man noch so zum Grillen benötigt. Dabei lebt und arbeitet Valentin in Deutschland, um von hier den deutschen, aber auch den europäischen Markt zu bedienen. Bruder Jonathan betreibt die familieneigne „Springbockvley“-Farm in dritter Generation seit Ende der 50er Jahre in Namibia.

Was macht die Külbs Steaks so besonders?

Ganzjährige Freilandhaltung in der wunderschönen Natur des südlichen Afrikas garantiert nicht nur glückliche Rinder, sondern auch aromatisches und zartes Fleisch. Bei der Aufzucht wird komplett auf Allergene, Kraftfutter und Mastfütterung verzichtet. Die freilaufenden Tiere wachsen nachhaltig, artgerecht und naturbelassen auf, was für eine ideale Entwicklung und ausgeprägte Muskeln sorgt. Das ist das Geheimnis des zarten Fleisches mit der feinen Wildnote.

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