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Geschrieben von Christian Schaefer

Rib Eye Steak Caveman Style

Beim Caveman Style muss man sehr stark sein und vielleicht auch ein bisschen mutig. Das schönste aber, man braucht eigentlich nichts Besonderes. Aber der Reihe nach. Caveman Style bedeutet in etwa: "grillen wie die Höhlen-Menschen". Man legt dabei das Fleisch direkt auf die Kohlen, ohne Grillrost oder Pfanne. Klingt verrückt???.... Ist es auch...

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Zutaten:

Inkbird IBBQ-4T WLAN*

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ZUBEREITUNG:

Ihr erhitzt die Bambuko Grillbriketts * in einem Anzündkamin bis sie schön durchgeglüht sind. Dann verteilt ihr die Kohlen so, dass ihr die doppelte Größe eures Steaks* habt. Das Steak wird von beiden Seiten leicht gesalzen.

Jetzt kommt der schwierige Teil: Ihr müsst das Steak direkt auf die Kohlen legen. Was sich absolut verrückt anhört funktioniert tatsächlich. Das Fleisch hat immer einen gewissen Wasseranteil und dieser löscht die Kohlen langsam ab, sodass euer Fleisch auf der heißen Kohle nicht verbrennt. Ihr erhaltet eine schöne Kruste. Nach ca. 2 Minuten dreht ihr das Steak und legt es NICHT auf die gleiche Stelle, sondern daneben. Sollte etwas Asche an eurem Stück Fleisch kleben, dann könnt Ihr sie einfach entfernt. Auf der 2. Seite lasst ihr das Steak jetzt auch 2 Minuten in der Kohle liegen. Anschließend das Steak noch, bei niedriger Temperatur, bis zur gewünschten Kerntemperatur, gar ziehen lassen. Bei uns waren es 54 Grad.

Das Steak ruht jetzt noch 5 Minuten und wird dann in feine Tranchen aufgeschnitten. Etwas Jack the Pfeffer und läuft.

Wer erstmal die Angst überwunden hat sein Steak in die Kohle zu schmeißen merkt schnell, dass es beim Wenden schon nicht mehr ganz so schlimm ist. Wir haben uns ganz bewusst für die Kombination Külbs Rib Eye Steak aus Namibia und Kohle von Mcbrikett* entschieden. Die Kohle passt perfekt, da ihr sie flach ausbreiten könnt und das Steak dann an allen Stellen aufliegt.

Külbs Steaks: Zwei Brüder - Zwei Kontinente

Viele werden sich vermutlich fragen: Aus NAMIBIA?! Wie kommen die denn da drauf? Im Prinzip haben wir im ersten Moment genauso reagiert. Wieso Steaks aus Namibia importieren? Aber der Reihe nach.

Alles fing damit an, dass wir durch einen gemeinsamen Bekannten auf die Gebrüder Külbs und deren deutsch-namibianisches-Business aufmerksam gemacht wurden. Wir waren, wie bereits erwähnt, anfangs etwas skeptisch, warum wir Rindfleisch aus Namibia importieren sollten. Auf der anderen Seite: Warum eigentlich nicht?! Auch anderes Fleisch reist um den halben Globus, um beim Endverbraucher auf dem Grill, ähm Teller zu landen, also haben wir den Külbs Steaks eine Chance gegeben – zum Glück!

Der Hintergrund

Die Brüder Jonathan und Valentin betreiben unter www.kuelbs-steaks.com* einen Internetversandhandel für ihre afrikanischen Steaks und einiges was man noch so zum Grillen benötigt. Dabei lebt und arbeitet Valentin in Deutschland, um von hier den deutschen, aber auch den europäischen Markt zu bedienen. Bruder Jonathan betreibt die familieneigne „Springbockvley“-Farm in dritter Generation seit Ende der 50er Jahre in Namibia.

Was macht die Külbs Steaks so besonders?

Ganzjährige Freilandhaltung in der wunderschönen Natur des südlichen Afrikas garantiert nicht nur glückliche Rinder, sondern auch aromatisches und zartes Fleisch. Bei der Aufzucht wird komplett auf Allergene, Kraftfutter und Mastfütterung verzichtet. Die freilaufenden Tiere wachsen nachhaltig, artgerecht und naturbelassen auf, was für eine ideale Entwicklung und ausgeprägte Muskeln sorgt. Das ist das Geheimnis des zarten Fleisches mit der feinen Wildnote.

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