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  • Molendyk 2

Der Beefer - Bd. 2:
Mehr als nur perfekte Steaks


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Beef it or leave it!

Vor Kurzem ist der zweite Band zum 800-Grad-Oberhitze-Fleischveredler, kurz Beefer, beim Tre Torri Verlag erschienen. Grund genug, als stolzer Beefer-Besitzer einen aufmerksamen Blick in das Werk zu werfen. Im Besonderen, da wir die Ehre haben, mit unserem Rezept zum gebeeften Nizzasalat die Community-Section der Ausgabe zu eröffnen. Der Leser bekommt auf 208 sehr übersichtlich und ansprechend gestalteten Seiten die volle Kraft der Infrarot-Oberhitze in Form von vielfältigen Rezeptkreationen zu spüren. Hierbei sind die Rezepte säuberlich in eine Professionals- und Community-Sektion unterteilt und der Leser wird auf eine Reise durch diverse und bekannte Rezeptkategorien mitgenommen.

Er darf sich vorstellen

Auf den ersten 39 Seiten bekommen wir spannende Hintergründe, Produkt-Erklärungen und gar wissenschaftliche Fakten rund um die silberne Metallbox geliefert. Nein, hier wird thematisch nicht einfach der Content aus dem ersten Band wieder hochgewürgt, selbst der erfahrene Beefer-Nutzer lernt noch das ein oder andere in Sachen Grundregeln und dem richtigen Umgang mit dem Gerät dazu, aber lest selbst.

Natürlich darf hier auch die Historie zum Erfolg der drei Gründer Franz, Frank und Mark nicht fehlen. Schon beachtlich, wie die drei Jungs mit Ihrer klaren Vision und zugegeben, einem Hauch Selbstbeweihräucherung, Ihren Weg konsequent weitergegangen sind und dadurch eine Vielzahl an renommierten und prominenten Köchen für sich gewinnen konnten.

Die Beefer Professionals

Lafer, Freitag, Marquard, Kotaska, Lohse, wer kennt Sie nicht aus den Kochshows der TV-Landschaft? Ganze 48 Seiten widmet sich der Band den Kochprofis mit Rezepten zu gebeeften Wagyu-Steaks, über Iberico, hin zu gebeeftem Hummer, einer meiner Highlights dieses Buchabschnitts.

Zudem geben die Profis wertvolle Tipps zum Umgang mit Lebensmitteln, der optimalen Verwertung dieser und bringen Ihre Rezepte nachvollziehbar und vor allem sehr detailliert rüber, sodass man direkt in den Garten stürmen und nachbeefen möchte. Eine Zutatenliste steht natürlich stets bereit.

Sind das noch Amateure?

Begibt man sich in die Community-Sektion des Buches, so fragt man sich, ob sich hier bei so viel Kreativität und Einfallsreichtum nicht doch der ein oder andere zukünftige Profikoch versteckt.

Bereits beim ersten Rezept, geschrieben von unserem Dennis, bekommt selbst der größte Salat-Verächter Lust Grünzeug auf den Rost zu werfen.

Mir hat es als Gin-Fan das „Gin Tonic Striploin Steak“ angetan. Ganz wunderbar, wie die Wacholderbeere mit einem köstlichen Stück Striploin harmoniert.

Fazit

Ja, knapp 40 Tacken sind eine Ansage für ein Kochbuch. Habt ihr ja recht. Nichtdestotrotz bekommt ihr dafür eine wunderbare Rezeptsammlung abseits des Mainstreams, mit einem Fokus auf Beefer-Rezepte, die es sich in jedem Fall lohnt nachzubeefen. Als Ergänzung zum ersten Band auf jeden Fall ein Muss.

Das Highlight dieses Buches ist meiner bescheidenen Meinung nach auf jeden Fall die Professionals-Section. Interessant zu sehen, wie Profis ihren Beefer nutzen.

Danke für Eure Zeit und LET IT BEEF!

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